Stadtmitte


   

Die Innenstadt von Bayreuth verbirgt noch das Geheimnis das ich versuche aufzudecken. Manche nicht mehr existierende Gänge sind mir bekannt. Es gibt aber auch viele Gerüchte. Diese Frage ist also noch nicht endgültig geklärt.




Zum einem der Bereich unter dem Karstadt (ehem. Hertie)  Wie auch der Lageplan zeigt, gab es ein Gängesystem genau unter diesem Gebäudekomplex.
Heute sieht man nichts mehr davon.
 



Auch von einem Einsturz am Sternplatz ist in meinen gesammelten Berichten die Rede.


   
In der Friedrichstraße, gegenüber Steingräber Klavierbau, sind diese Aufnahmen entstanden. Zu Gängen werden diese kaum führen, aber trotzdem sehr Geheimnisvoll...


Im hinteren Teil findet man diesen Steinhaufen. Was verbirgt sich unter ihm?

 


   
Die Brauereischänke am Markt. Das mittlere Bild zeigt die Frauengasse, die rechte Aufnahme im hinteren Teil dieser Gasse einen am Haus befindlichen vermutlichen Eingang. Die Vermutung liegt deshalb nahe, da es ein kleines Gängesystem unter der Gaststätte gibt.
 
 
Diesen vermauerten Torbogen finden Sie gegenüber vom Opernhaus.
Die Vermutung liegt nahe, daß es hier früher einen Zugang zu den Kellern unter der Schloßkirche gab. Was dahinter steckt und wann das Tor zugemauert wurde ist mir noch ein Rätsel.

 

   
Diese zwei Tore liegen gegenüber vom Wenni´s Zweirad Drewe. Auf den ersten Blick sind sie schwer zu erkennen (Achten Sie mal darauf) Bei den gesammelten Berichten unter Zeugnisse werden die Keller ebenfalls erwähnt.In ein System führen diese leider nicht. Eine zeitlang übernachteten Obdachlose in den Räumlichkeiten. Die Türen sind mittlerweilen verschlossen.


   
Nun gut, soviel ist sicher, dieses Tor ist bestimmt kein Zugang in ein System. Trotzdem schön anzusehen und als Fluchtweg für gestresste Beamte durchaus geeignet :-)
 


 
Hier sehen Sie den Bereich, auf dem sich mittlerweilen der neue Busbahnhof befindet. Dort habe ich damals dieses “Loch” entdeckt.


Auch unter der Maxstr. 48 gibt es Gänge. Im Rahmen der Umbauarbeiten zum neuen Busbahnhof wurde ein Gang aber größten teils zugeschüttet. Lesen Sie an dieser Stelle eine Email an mich von Herrn von Bock:

Hallo Herr Swutz,

wie Sie schon richtig vermutet haben, befindet sich unter dem anwesen Maxstraße 48 ein Felsenkeller bzw. Kellerstollen auf unterschiedlicher Höhenlage bei ca. -4,0m bis -5,0m. der Eingang ist leicht zugänglich über eine Kellertreppe und führt unter die Stadtmauer hindurch. im Zuge der Baumaßnahme ZOH wird der gang vermutlich jedoch entfent werden müssen. vielleicht findet sich hier ja ein Zugang zu weiteren Gewölbekellern. genauere Unterlagen sind bei der Gewog oder evtl bei b+t Kohnert, Büro für Bauforschung, Zinkenwörth 33, Amberg erhältlich.

mfg. v. bock



Auch die Bahnhofsstraße war unterkellert. Im linken Bereich, unter dem Hochhaus lag das Gängesystem.
 


 
Auf dem Parkplatz neben der Gaststätte “Eule” gibt es einen Gewölbekeller. Das markierte Schild weißt darauf hin.


 
Sorry, ich kenne den Namen von diesem Herrn leider nicht mehr. Jedenfalls befindet sich dieser Hinterhof bzw. das Gebäude, das Sie sehen, gegenüber der Kuriergeschäftsstelle am oberen Markt. (Nähe Sternplatz) Sein Keller war nicht gerade sehr aufregend. Dieser zugemauerte Durchgang war aber doch ein Foto wert.


Dammallee Ende Oktober 2010. Wegen Kanalbauarbeiten wurde die Fußgängerzone gesperrt. Auch hier sind es keine Katakomben im eigentlichen Sinne. Ist aber trotzdem schön anzusehen.

 

Im März 2011 besuchte Swutz die Baustelle am Pauschenberglein. Hier sieht man den Sendelbach offengelegt. Klar keine Katakomben aber trotzdem schön anzusehen.

Zu den Bildern

baustelle pauschenberglein märz 2011

zurück  nach oben